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Gästebuch

| | Holzhausen - Gewerbe
Hier
die Holzhauser Gewerbetriebe:
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Torfwerk
Günther Bockhorst
Schon vor seiner Firmengründung
im August 1969 war Günther Bockhorst im Torfgeschäft tätig. Er kaufte
nach und nach Moorflächen auf und begann, diese abzutorfen. Am heutigen
Standort, am Langen Damm in Telbrake, begann alles mit sehr viel
Handarbeit. Heute wird der Torf maschinell verarbeitet. Hergestellt wird Düngetorf
für den Gartenbereich, der größtenteils als lose Ware vermarktet wird.
Bis zu 10 Aushilfskräfte sind in den Sommermonaten damit beschäftigt den
Torf im Moor zu stechen und zu trocknen. Seit der Firmengründung ist
Aloys Hartz aus Lutten angestellt und für den Erfolg der Firma
mitverantwortlich.
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Gemüsebau
Niemöller
1961 begann Gärtnermeister Alfred Niemöller auf dem
elterlichen Hof seiner Frau Waltraud, geb. Kühling, mit dem Anbau von Gemüse.
In dem Betrieb werden verschiedenste Gemüsesorten angebaut, wie z. B.
Blumenkohl, Möhren, Erdbeeren, Tomaten und Kartoffeln. Der Großteil der
Produkte wird auf dem Großmarkt in Bremen vermarktet. Aber auch der
Direktverkauf ab Hof nimmt heute schon einen großen Stellenwert ein, denn
immer mehr Endverbraucher schätzen die Qualität und Frische seiner
Produkte. Nach der 1992 bestandenen Meisterprüfung führt sein Sohn
Andreas den Betrieb mit neuen Ideen weiter. 1994 wurde ein Glasgewächshaus
für Unterglaskulturen gebaut und der Verkaufsraum für die
Direktvermarktung vergrößert. |
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Schneiderei
Clemens Rohenkohl
Schon 1924 schneiderte Vater August Rohenkohl in Holzhausen
HerrenMaßanzüge. 1934 wurde das jetzige Haus von ihm gebaut. Seine
Frau Elisabeth, geb. Holzenkamp (Schnieders Liese), begann 1936 eine
DamenMaßschneiderei. Nach bestandener Meisterprüfung im Jahr 1953 übernahm
sein Sohn Clemens den Betrieb. Seine Frau Monika, geb. Müthing, und 2
Auszubildende unterstützen ihn bei seiner Arbeit. Durch seine
Spezialisierung auf Maßanzüge und dann auf Uniformen und Trachten reicht
sein Kundenkreis heute von der Nordsee bis hin nach Düsseldorf.
Seit 1965 betreibt er eine Agentur der Gegenseitigkeit
Versicherung Oldenburg. |
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Obsthof
Grieshop - Ostmann
Seit 1991 baut der aus Langförden stammende, gelernte Gärtner
Hubertus Ostmann auf dem elterlichen Hof seiner Frau Maria, geb. Grieshop,
in Holzhausen Kern- und Beerenobst an. Auf Anregung der Versuchs- und Beratungsstelle
in Langförden werden Äpfel, Himbeeren, Johannisbeeren und Pflaumen auf
dem Obsthof Grieshop-Ostmann im sogenannten „Integrierten und
Kontrollierten Anbau" naturnah angebaut. Unter anderem ist es bei
dieser Anbauart erklärtes Ziel, unnötigen Einsatz von Spritzmitteln zu
vermeiden. Zweimal im Jahr wird dieses von Hannover aus
kontrolliert. Neben dem Verkauf ab Hof wird ein Großteil der Produkte über
den Erzeugergroßmarkt in Langförden vermarktet. |
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Lohnbetrieb
Rohenkohl
Alfons Rohenkohl gründete 1967 auf dem elterlichen Hof in
Holzhausen einen Lohnbetrieb mit Mähdreschern, Hochdruckpressen und
Schleppern. Nach dem tödlichen Verkehrsunfall des Firmengründers führen
seit 1994 seine Söhne Ludger und Alfons das Geschäft weiter. Die Firma
beschäftigt mittlerweile 6 Mitarbeiter und während der Erntezeit helfen
7 Teilzeitkräfte bei der Arbeit. Der Betrieb verfügt über einen modern Maschinenpark, der
unter anderem 2 LKW, 7 Mähdrescher, 9 Schlepper, 4 Güllefässer und
diverse landwirtschaftliche Bearbeitungsgeräte umfasst. Eine große Halle
steht für anfallende Reparaturen zur Verfügung. Als jüngster
Betriebszweig ist eine Spedition für den Güternahverkehr dazugekommen. |
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Werksvertretungen
Hans Holzenkamp
Im Jahr 1961 spezialisierte sich die Firma Westerkamp und
Dammann Apparatebau (WEDA) auf den Bau von Getreide-Trocknungsanlagen.
Hans Holzenkamp, der damals als Schlosser in der Firma beschäftigt war,
übernahm ab dieser Zeit den Außendienst. Nach einem Jahr Reisetätigkeit
wagte er 1962 den Sprung in die Selbständigkeit.
Er verkauft heute als freier Handelvertreter unter anderem
Getreide-Trocknungsanlagen, Belüftungs- und Klimatechnik,
Warmluftheizungen, Stalleinrichtungen und Fütterungsanlagen. Außer den
Produkten der Firma Weda aus Lutten vertreibt er seit 1980 die Produkte
der Firma EUROGRAN (Siloanlagen, Getreideförderungen und -lagerungen).
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Holzenkamp
Maschinen- u. Gerätebau
Im Jahr 1968 legte der heutige Geschäftsführer, Reinhard
Holzenkamp, seine Meisterprüfung als Landmaschinenmechaniker ab. Erste
Anfänge wurden daraufhin in der elterlichen Garage gemacht. Schon wenige
Monate später pachtete er die nahegelegene Schmiede von Hans Blömer da
diese mehr Platz bot. Das heutige Firmengelände, das damals eine Größe
von 3500 qm hatte, wurde 1974 von der Familie Menke erworben und ist durch
nötig gewordene Betriebserweiterungen im Laufe der Jahre stetig
gewachsen. Beschäftigte man sich in den ersten Jahren hauptsächlich mit
dem Handel und der Reparatur von landwirtschaftlichen Maschinen, so liegt
das Aufgabenfeld der 10 Mitarbeiter heute im Sondermaschinenbau (z.B.
Folienheizungen für die Kunststoffindustrie), der Herstellung von Teilen
der Stalleinrichtung, Geräten für die Landwirtschaft und dem Bau von
Transporteinrichtungen für die Industrie. |
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Stanitech CNC-Blechbearbeitung
GmbH & Co. KG
Die Gründing der Firma
Stanitech GmbH & Co. KG vollzog sich im Jahre 1985. Sie war verbunden
mit dem Erwerb der ersten CNC-gesteuerten Stanz- und Nibbelmaschine. Heute verfügt das Unternehmen über mehrere
CNC-gesteuerten Stanz- und Nibbelmaschinen sowie Laserzentren, moderne
CNC-Abkantbänke und Schweißtechniken.
Die Voraussetzungen ermöglichen es den Kunden komplette Baugruppen
anzubieten. Dieses Jahr wurde man mit
der Fertigstellung des Oberflächenzentrums dann den gestiegenen Kundenwünschen
nach Nasslackierung oder Pulverbeschichtung der Produkte gerecht. Die
Kunden kommen z.B. aus dem Maschinen- und Apparatebau, dem Fahrzeugbau
sowie dem Gerätebau für die Zahnmedizin und erstrecken sich über den
gesamten nord-westdeutschen Raum.
Seit 1985 hat sich die Anzahl der Mitarbeiter ständig erhöht, so dass die Belegschaft heute 35 Personen zählt. |
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Warnking
Maschinenbau GmbH
Seit
dem Jahre 1900 besteht das Unternehmen Warnking Maschinenbau in
Holzhausen. Aus einem
1-Mann-Betrieb auf ca. 25 qm Grundfläche entwickelte sich im Laufe der
Jahre ein moderner Maschinenbaubetrieb. Im
Vordergrund stand in den ersten Jahren die Technisierung der
landwirtschaftlichen Produktionsabläufe. Diese erstreckte sich im Bau von
Dreschmaschinen, Kornreinigern und dem Vertrieb sowie der Reparatur von
Mähmaschinen. Ab 1950 befasst man sich außerdem mit der Konstruktion und Herstellung
von Maschinen für die torfverarbeitende Industrie. Besonders auf diesem
Gebiet hat sich die Firma in Fachkreisen einen guten Namen erworben. Am 1.
Juli 1982 wurde die Firma dann in eine Warnking GmbH umgewandelt. Zum
Geschäftsführer wurde Reinhard Holzenkamp bestellt. Anzumerken sei noch,
dass Reinhard Holzenkamp seine Lehre in den 60er Jahren in diesem Betrieb
unter dem Firmengründer Josef Warnking absolvierte. Seit Anfang der 80er
Jahre hat sich die Mitarbeiterzahl auf 13 Mann erhöht. Unter der neuen
Geschäftsführung wurde permanent die Automation in der Torfindustrie
vorangetrieben. So arbeiten heute Warnking-Anlagen, über Abfüllanlagen
bis zu vollautomatischen Palettierern, im gesamten Bundesgebiet und im
benachbarten Ausland.
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Stahlhandel und Verarbeitung
Schockemöhle & Willenborg
Zusammen
mit seinem Schwager Alwin Schockemöhle baute Ludwig Willenborg im Jahr
1965 eine Baustahlmattenfabrik am Bahnhof in Holzhausen. Dieser
Standpunkt wurde gewählt, um die Drahtrollen auch mit Waggons der
Bundesbahn anliefern zu können. Heute werden keine Baustahlmatten mehr hergestellt, die
Firma ist umgestellt worden auf die Verarbeitung von Betonstahl und
Blechen. 7 verschiedene Firmenbereiche sind hier vereinigt: Stahlhandel,
Betonstahlschneid und Biegewerk, Drahtverarbeitung, Blechbearbeitung und
eine LKW- und PKW-Reparaturwerkstatt. Ungefähr 70 Mitarbeiter verarbeiten
auf 9000 qm Hallenfläche ca. 40.000 to Stahl jährlich. Geschäftsführer
und Gesellschafter der Firma sind Ludwig Willenborg jun. aus Telbrake,
Marita Kotschofsky aus Wöstendöllen und Peter Weber aus Vechta. |
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Elektrotechnik
Warnking
Nach bestandener Meisterprüfung im Elektrohandwerk gründete
Arthur Warnking mit Unterstützung seiner Ehefrau Hedwig im März 1958
neben seinem elterlichen Haus einen Elektrofachbetrieb. In den
Anfangsjahren setzte sich der Kundenstamm hauptsächlich aus privater und
landwirtschaftlicher Kundschaft zusammen. 1965 führte er den ersten größeren
Auftrag im Bau von Schaltanlagen aus. Der Bereich Steuer und
Schaltanlagen entwickelte sich durch die Industrialisierung der Landwirtschaft,
die Ansiedlung von Industriebetrieben in der näheren Umgebung und durch
die Zusammenarbeit mit Exportfirmen zu einem Schwerpunkt des Unternehmens
und führte zu der heutigen Firmengröße. Nach bestandener Meisterprüfung
trat 1987 Sohn Stefan in die Firma ein und führt seit 1993 mit seiner
Frau Karin die Firma. 1994 wurde eine neue Halle mit Bürotrakt gebaut.
Heute sind über 20 Mitarbeiter in der Firma beschäftigt. Mit
Fachkenntnis, Innovation und leistungsstarken Service will man auch künftig
seine Kunden betreuen.
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