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Worüber
man in Oythe spricht – Thema „Kirche“
Quelle: Heft Nr. 19 HV Oythe, Seite 119 ff.
Viele
Gerüchte, Spekulationen, Halbwahrheiten usw. entstehen, wenn die Öffentlichkeit
nicht rechtzeitig und umfassend informiert wird! Die folgenden Ausführungen
wollen die Stimmungen, die sehr unterschiedlichen Eindrücke und die vielen
Fragen widerspiegeln, die sich 2005 im Zusammenhang mit der Strukturreform in
der kath. Kirche vor Ort entwickelt haben.
1.
Die Entscheidung gegen Seelsorgeeinheiten und für Fusionen ab 2010 ist
vermutlich schon in den 90er Jahren in Münster gefallen; im westfälischen Teil
des Bistums ist die Strukturreform schon seit längerem umgesetzt worden. Wenn
die weitreichenden Konsequenzen der Entscheidung des Bischofs in Münster im
Offizialatsbezirk bekannt gewesen wären, hätte Widerstand auf breiter Ebene
evtl. Erfolg haben können. Warum sind die Informationen gar nicht oder nur spärlich
geflossen?
2.
Die jetzigen hierarchischen Strukturen der kath. Kirche werden solange bestehen,
wie die nötigen Finanzmittel vorhanden sind. Erst dann, wenn das
Kirchensteueraufkommen entscheidend zurückgeht, sind Änderungen bzw. eine
grundlegende Neuorientierung von der Basis her zu erwarten. Dann wird das
jetzige Kirchensteuersystem hinfällig und durch ein anderes ersetzt werden müssen,
evtl. durch eine Kultursteuer – jeder entscheidet selbst über die Verwendung
eines bestimmten Prozentsatzes seines Einkommens - oder durch freiwillige
Spenden. Dies hat dann gravierende Auswirkungen auf die vielen kirchlichen
Einrichtungen in Deutschland, die zurzeit zum Segen vieler vor Ort arbeiten. Es
ist ja schon heute für viele nicht einsehbar, dass immer mehr Menschen den
Kirchen den Rücken kehren, aber diese Einrichtungen für sich nutzen, ohne sich
an ihrer finanziellen Unterstützung zu beteiligen.
3.
Im Jahre 2004 soll eine Fusion der beiden Pfarrgemeinden St. Marien Oythe und
Maria Frieden möglich gewesen sein. Warum nicht mehr 2005?
Zur Pfarrversammlung am 24.3.2004 in Oythe erhielten
die Anwesenden zur konzeptionellen Ausgestaltung möglicher Fusionen keine
Antworten, da sie den Verantwortlichen vor Ort nicht vorlagen. Wie konnten die
Verantwortlichen des Offizialates auf dieser Basis des Nichtwissens eine
Entscheidung mit weitreichenden Folgen einfordern? Warum hat man überhaupt eine
Abstimmung verlangt, wenn man sich daran nicht halten will (siehe Abstimmung in
Lutten)?
Wie wäre auf der damaligen Pfarrversammlung
abgestimmt worden, wenn St. Jakobus Lutten nicht mit im Boot gewesen wäre? Eine
Fusion der Kirchengemeinden Lutten, Oythe und Maria Frieden konnten sich viele
bei den gewachsenen Strukturen, politischen Gegebenheiten (unterschiedliche
politische Gemeinden) und den Entfernungen nicht vorstellen. Warum ist die
damalige Pfarrversammlung nicht als Informationsveranstaltung mit dem Auftrag an
alle, sich mit den möglichen Modellen und Folgen auseinander zusetzen,
angesetzt worden?
Auf der oben genannten Pfarrversammlung stimmten ca.
100 Personen für die große Stadtgemeinde, bei der Unterschriftenaktion 1000 für
die Zusammenarbeit mit Maria Frieden.
Was spricht für die Fusion/das Zusammengehen mit
Maria Frieden?
a)
Die Bevölkerung in beiden Pfarrgemeinden ist ähnlich zusammengesetzt. Es gibt
viele verwandtschaftliche und freundschaftliche Beziehungen innerhalb der beiden
Kirchengemeinden (Schule, Vereine usw.)
b)
Die Größe mit 6000 Seelen entspricht der Leitgröße des Weihbischofs.
c)
Eine feste Grenze zwischen den beiden Pfarrgemeinden hat es nie gegeben, sie war
immer fließend. Daher gibt es viele grenzüberschreitende Mitgliedschaften in
den jeweiligen Vereinen (Kolping, Frauenchor, MGV, Heimatverein, VfL Oythe, Schützenvereinen
usw.).
d)
Mehr als 50 % der Mitglieder des VfL Oythe (auch der Jugendbetreuer) kommen aus
dem Gebiet von Maria Frieden, ohne sie wäre der VfL nicht mehr vorstellbar. Er
war und bleibt eine starke Klammer zwischen den beiden Kirchengemeinden.
e)
Wenn für die große Stadtgemeinde zwei Pastöre vorgesehen sind, warum kann
dann nicht einer für St. Georg und einer für Oythe/Maria Frieden zuständig
sein?
f)
Von der Zahl der Gläubigen her ist das Verhältnis Maria Frieden (3500) und
Oythe (2500) ausgeglichener als in dem zukünftigen großen Stadtverband mit 14
000 Seelen. Die Gremien im Norden der Stadt sind mit der Arbeit in kleinen
Gemeindeverbänden vertraut.
g)
Das Schulzentrum Vechta-Nord ist Schulstandort für viele Schüler und Schülerinnen
aus den beiden Gemeinden. Die Schulseelsorge (z.B. Firmung) wäre einfacher zu
organisieren.
h)
Es besteht die historische Chance, eine überschaubare Einheit zu schaffen und
damit der Anonymität in einem Großgebilde mit mehr als 14 000 Gläubigen zu
entgehen. Warum probiert man zunächst nicht die kleinere Lösung aus? Wenn
diese nicht funktionieren sollte, ist der Schritt zur größeren Einheit immer
noch möglich. Der umgekehrte Weg von der größeren Lösung zurück zu kleinen
Einheiten ist vermutlich wesentlich schwieriger, wenn nicht sogar
ausgeschlossen. Warum nimmt die kath. Kirche nicht zur Kenntnis, dass in der
freien Wirtschaft die Fusionseuphorie schon vorbei ist? Fusionen sind im
Einzelfall mit allen Vor- und Nachteilen zu prüfen und dürfen nicht aus
ideologischen Zwängen zum Prinzip werden.
i)
Mit den Aufgaben in den jetzigen Pfarrgemeinden sind die Gremien mehr als
ausgelastet. Diese werden in den jetzigen Einzugsgebieten nicht weniger werden,
zusätzlich kommen die hinzu, die sich durch die Existenz des großen Gebildes
ergeben. Wie oft sollen die Ehrenamtlichen demnächst tagen? Wo ist die Grenze
des Zumutbaren?
k)
Wo sollen die Priester herkommen, die die großen Gebilde managen können? Der
Erfüllung der vielfältigen seelsorgerischen Aufgaben in den jetzigen
Pfarrgemeinden führt doch jetzt schon viele Pastöre an die Grenze der
Belastbarkeit. Wie soll der angehende Priesterkandidat seine Managerfähigkeit
und seine seelsorgerischen Interessen unter einen Hut bringen?
l)
Die Organisation von Aktivitäten jeglicher Art (Pfarrfest, Fronleichnam,
Reparaturen, Friedhof, Messdiener, Senioren, Chöre, Krankenbesuche, Ansprechen
von Zugezogenen, Liturgiegestaltung, Jugendarbeit, Nikolausaktionen, Arbeitseinsätze,
Kommunion, Firmung, Katecheten usw.) erfordert Entscheidungsmöglichkeiten vor
Ort. Die geplanten Ortsausschüsse können bei der Organisation behilflich sein,
aber schnelle Entscheidungen sind von hier nicht zu erwarten. Wo sollen die
Ehrenamtlichen herkommen, die für die Arbeit gut genug, an den Entscheidungen
aber nicht beteiligt sind?
m)
Warum soll es in Vechta nur eine Stadtgemeinde geben, während in Lohne,
und Cloppenburg jeweils zwei Stadtgemeinden bestehen bleiben sollen, auch wenn
sie vergrößert werden?
4.
Wie viel Geld kommt durch die Kirchensteuer in Oythe zusammen und wie viel
bleibt, nach Abzug der Kosten für Verwaltung usw. übrig? Könnte die
Kirchengemeinde Oythe sich selbst finanzieren? Von Bürgern kam der Vorschlag,
das Ortskirchgeld wieder einzuführen, falls finanzielle Schwierigkeiten die
Gestaltung des kirchlichen Lebens vor Ort nicht zulassen.
5.
In den ersten Monaten des Jahres 2004 fand der Leser in „Kirche und Leben“
sehr viele mutige und sachorientierte Leserbriefe zur geplanten Strukturreform.
Sie waren Zeugnis einer sehr lebendigen Diskussion in den einzelnen
Kirchengemeinden. Warum brach dies im Frühjahr 2004 plötzlich ab? Sollte es so
etwas wie eine Pressezensur geben? Erst am 2.10.2005 erscheint wieder ein
Leserbrief zu dem Thema, von Pfr. Ewald Spieker aus Münster, der die Ängste
der Gläubigen in den neuen großen Einheiten
-- er selbst arbeitet in einer Pfarrgemeinde mit 11 000 Katholiken –
versteht, die Anonymität in den großen Seelsorgeeinheiten beklagt und einen
Pastoralplan -- wie Seelsorge in den großen Einheiten aussehen soll –
vermisst. Hier stellt sich dann wieder die Frage „Wie kann man ein Haus abreißen,
wenn man nicht weiß, wie das neue aussehen soll?“
6.
Der Brief von Herrn B. Winter vom 16.9.2005 wäre in dieser Form besser nicht
geschrieben worden. Damit gewinnt er keine Menschen für ein Engagement in der
Kirche, vielmehr treibt er sie hinaus. Wer nur noch Gehorsam ohne „Wenn und
Aber“ von den Katholiken einfordert, muss sich fragen lassen, ob diese Haltung
mit der Rolle der Laien nach dem Vatikanischen Konzil bzw. Würzburger Synode
Anfang der 70er Jahre noch zu vereinbaren ist. Ob Jesus die hier von Herrn
Winter vorgestellte Struktur der kath. Kirche gewollt hat, darf angezweifelt
werden. Jesus war ein Mann der Basis, und nicht des Establishments. Die Kirche
der ersten Jahrhunderte war sehr vielfältig und nicht vom Zentralismus geprägt.
Wer die Strukturen der kath. Kirche im Sinne von
Herrn Winter nicht bejaht, soll der austreten, obwohl er sich in der Spur Jesu
sieht? Wie viel von den faktischen Strukturen in der Kirche ist geschichtlich
bedingt und muss heute im Sinne von mehr Geschwisterlichkeit und Partizipation
verändert werden?
Herr Winter beruft sich auf geltendes Recht. Recht
soll aber dem Menschen dienen, und nicht Selbstzweck sein. Wie erklären sich
die Verantwortlichen die zurückgehenden Kirchenbesucherzahlen? Dies ist
sicherlich ein vielschichtiges Problem, aber ohne Selbstkritik wird sich nicht
viel ändern!
Die Personen, die sich bewusst an der
Unterschriftenaktion beteiligt haben, dokumentieren damit auch, dass sie mit der
Entscheidung des Weihbischofs nicht einverstanden sind und ihm in diesem Punkt
nicht folgen können. Sollen sie austreten?
Wenn die Einforderung von Gehorsam, wie sie von Herrn
Winter artikuliert wird, zu den zentralen Merkmalen der Kirche gehört, wo hat
dann eine so gestaltete Kirche noch einen Platz in unserer heutigen
pluralistisch und demokratisch organisierten Gesellschaft? In der Schule sollen
Schüler von der Sinnhaftigkeit demokratischer Strukturen überzeugt werden. Wie
sollen Lehrer die Schüler für die Arbeit in der Kirche mit der von Herrn
Winter beschriebenen Verfasstheit begeistern?
„Damit ich mich in einem Hause wohlfühle und mich
engagiere, darf es mich nicht einengen und erdrücken, sondern muss mir Freiheit
und Gestaltungsmöglichkeiten lassen. In einer starren und reglementierten
Kirche fühle ich mich wie gelähmt und kann nicht mitarbeiten.“
Herr Winter muss sich fragen lassen, ob er durch
seinen Brief Menschen für die Sache Jesu gewonnen hat. Mit Paragraphen werden
wir keine Menschen für die Frohe Botschaft gewinnen, sondern nur in einem einfühlsamen
Dialog. Vom Leiter der Seelsorgeabteilung würde man ein entsprechendes
Verhalten erwarten. Jesus war kein Rechtspfleger, er war kein Beispiel für
Angepasstheit und strikten Gehorsam, sondern ihm lag das Wohl des Einzelnen am
Herzen.
7.
Die Entscheidung für Fusionen hat ihre tiefere Ursache vielleicht auch darin,
dass die Bischöfe Angst vor der Selbstständigkeit und dem Einfluss der Laien
in selbstständigen kleinen Einheiten haben. Die Laien könnten die
Gemeindearbeit in Verbindung mit Pastoralreferenten, Diakonen usw. hervorragend
organisieren, und der Geistliche könnte sich auf spirituelle Aufgaben
konzentrieren.
8.
Wie sieht der mündige Christ aus der Sicht der Leiter der kath. Kirche heute
aus? Wie sind die restriktiven Maßnahmen der letzten Jahre/Jahrzehnte gegenüber
Andersdenkenden bzw. –handelnden zu verstehen? Gibt es nicht Parallelen zu
Vorgängen in autoritären Systemen? Als dort die Basis sich anders orientierte,
glaubte die Spitze der Hierarchie dies mit Ausgrenzung, Drohgebärden,
Berufsverboten usw. eindämmen zu können. Am Ende stand der Zusammenbruch. Wenn
das Volk die Regierenden nicht mehr akzeptiert, müssen sich diese ein neues
Volk suchen.
Wer soll in den von Herrn Winter beschriebenen
Strukturen Veränderungen herbeiführen? Der Heilige Geist ist auf mündige
Mitarbeiter angewiesen!
9.
Die dauernde Klage über die finanzielle Misere als Grund für Fusionen – ohne
zu sagen, wie und wo konkret dadurch Gelder eingespart werden könnten und ohne
für alle einsehbare Vorteile für die Seelsorge als Hauptanliegen der kath.
Kirche zu benennen – lässt die Frage aufkommen, ob bei einem Rückgang der
selbstständigen Pfarrgemeinden auf 1/3 des Altbestandes das Offizialat als
Ganzes in der jetzigen Form bestehen bleiben muss? Wie viel Geld könnte man
dadurch sparen? Die Notwendigkeit bzw. die Art und Weise der Sanierung von
kirchlichen Gebäuden, u.a. das alte Offizialat, das neue Offizialatsarchivs
wird hinterfragt. Dazu ist anzumerken, dass ein funktionstüchtiges Archiv heute
notwendiger denn je ist. Im Zuge der Fusionen würden sonst jahrhundertealte
Akten verloren gehen, die das Leben unserer Vorfahren widerspiegeln. Hier gilt:
„Wer nicht weiß, woher er kommt, macht sich auch keine Gedanken darüber,
wohin er will!“
10.
In einigen Jahrzehnten werden über die Strukturreform der kath. Kirche
Diplomarbeiten usw. geschrieben werden. Um der Wahrheit gerecht zu werden, dass
diese Maßnahme gegen den Willen der Einwohner einiger kleinerer Pfarrgemeinden
erfolgt ist, ist es notwendig, dass die mit einer Fusion verbundene Auflösung
durch den Bischof selbst erfolgt. Wenn die Verantwortlichen vor Ort die Auflösung
der eigenen Pfarrgemeinde – wenn auch mit Bauchschmerzen – beschließen, müssen
unsere Nachkommen den Eindruck gewinnen, das alles wäre in Friede, Freude und
Eintracht geschehen. Die wahren Verantwortlichen müssen auch noch in 100 Jahren
zu identifizieren sein. Wir müssen alle vor der Geschichte bestehen können! In
dem Zusammenhang ist es notwendig, die Anzahl der ehrenamtlichen Kräfte in den
Gemeinden zu erfassen, damit in einigen Jahren Vergleichszahlen zur Verfügung
stehen.
11.
Die Kirchengebäude sind Eigentum der jeweiligen Pfarrgemeinde. Die Vorfahren
der jetzigen Gläubigen haben mit ihrem Geld usw. die heutigen Einrichtungen
geschaffen. Jetzt wird von außen über jahrhundertelang gewachsene und
geschaffene Werte entschieden.
12.
Die Strukturreform war zweimal Gegenstand von Besprechungen des
Kreisheimatbundes Vechta. Die Vertreter der einzelnen Heimatvereine des Kreises
Vechta, die oft in der Mitte des Geschehens vor Ort stehen, reagierten mit ungläubigem
Staunen und Kopfschütteln; einige hatten auch die Faust in der Tasche bzw. auf
dem Tisch. Leider gibt es keine Stellungnahme des Heimatbundes für das
Oldenburger Münsterland zu den geplanten Maßnahmen, die doch einen starken
Eingriff in das Leben vor Ort bedeuten können.
13.
Wenn die eine Stadtpfarrei Vechta kommt, macht es dann nicht Sinn, dass der
Friedhof in Oythe auch für die Katholiken aus der jetzigen Pfarrei Maria
Frieden geöffnet wird? Für diese ist die jetzige Lösung mit dem Friedhof
hinter der Bahn und den erforderlichen Fahrten während einer Beerdigung sehr
belastend.
14.
Durch die Unterschriftenaktion sind die Gläubigen der beiden Pfarrgemeinden
Maria Frieden und Oythe noch enger zusammengerückt. Dies erleichtert die Arbeit
nach der Fusion. Die Aktionen richteten sich zu keinem Zeitpunkt gegen Personen,
Organisationen usw. von St. Georg. Es ging einzig und allein darum, dass man
Bedenken bezüglich des Funktionierens einer so großen Stadtgemeinde mit 14 000
Seelen hatte.
15.
Die Autorität der kath. Kirche, vertreten durch unseren Herrn Weihbischof
Timmerevers und Herrn Winter, hat gelitten. Faktoren für die Trübung des Verhältnisses
zwischen Leitung und Basis waren die für Außenstehende nicht nachvollziehbare
Planung, die mangelhafte inhaltliche Ausgestaltung und die Art und Weise des
Umganges mit den Verantwortlichen und Gläubigen vor Ort. Hier brauchen wir für
die Zukunft ein Umdenken und einen Neuanfang im Sinne eines aufrichtigen
Dialogs, damit gedeihliche Arbeit für die Sache Jesu möglich bleibt.
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